Heute haben wir den Skai zur Budgetplanung für Digital-Marketer“ veröffentlicht, um dir praktische Einblicke in den Prozess der Budgetplanung zu geben.
Der Leitfaden enthält eine Fülle von Informationen über die verschiedenen Facetten der Budgetplanung sowie Standpunkte zur jährlichen Zuteilung und zur kontinuierlichen Budgetoptimierung. Wir gehen auch auf die prädiktive Modellierung ein und wie sie die Zukunft der Budgetplanung darstellt.
Das Besondere an diesem Band im Vergleich zu früheren Leitfäden (wie zum Beispiel „The Skai to Local Search“ oder „The Skai to Google Product Listing Ads“) ist, dass die vorherigen sehr praxisorientiert waren und konkrete Anwendungsfälle sowie detaillierte Best Practices zur Bewältigung häufiger Herausforderungen enthielten.
Die Budgetplanung ist jedoch nicht nur eine Kunst, sondern auch eine Wissenschaft. Der Schwerpunkt dieses Leitfadens liegt daher auf der Darstellung der Themen und Einflussfaktoren, die digitale Vermarkter bei der Erstellung ihrer Pläne berücksichtigen müssen.
Es gibt viele interne und externe Faktoren wie Saisonabhängigkeit, Werbeaktionen, Bestandsbeschränkungen und sogar globale Ereignisse, die berücksichtigt werden müssen, um den Plan innerhalb der realen Parameter zu halten und den Ertrag des Budgets zu maximieren.
In diesem Leitfaden findest du eine detaillierte Auflistung dieser Variablen und einige Tipps, wie du am besten mit den Bällen umgehst, die dir bei der Planung deiner Budgets ständig um die Ohren gehauen werden.
Budgetprognosen sind oft der Schlüssel zu den richtigen Entscheidungen und der Versuch, die Zukunft zu erraten, kann eine entmutigende Aufgabe sein. Anstelle einer eigenen Kristallkugel ist die prädiktive Modellierung eine der aufregendsten neuen Technologien, die digitale Vermarkter nutzen können, um die Kunst der Vorhersage wissenschaftlich zu untermauern. Wenn du sehr genaue Prognosen darüber hast, wie sich die verschiedenen Medienkanäle entwickeln werden, wird die Planung zu einer relativ einfachen Übung.
Zum Schluss möchte ich dir noch eine der interessanten Grafiken vorstellen, die du im Leitfaden finden wirst. Diese stammt aus dem SEMPO: State of Search Marketing Survey 2013, einem jährlichen Bericht, der zu einer der besten Quellen geworden ist, um zu sehen, wie deine Mitstreiter/innen an SEM herangehen.
Wie du sehen wirst, verwenden zwei Drittel der befragten Vermarkter nur 5% oder weniger ihres Budgets für Experimente und Innovationen.
Da ich über ein Jahrzehnt als Search Marketer gearbeitet habe, weiß ich, dass "testen" manchmal ein Wort mit vier Buchstaben ist und dass es schwierig sein kann, einen experimentellen Posten im Budgetplan für digitales Marketing zu verteidigen, wenn jeder ständig an Verkäufe, Leads und Downloads denken muss. Die erfolgreichsten Marketingfachleute, die ich im Laufe der Jahre kennengelernt habe, hatten jedoch mehr Angst davor, es nicht zu versuchen, als davor, beim Versuch zu scheitern.
Denk daran: Nur weil es ein "Test" ist, heißt das nicht, dass er eine Verschwendung des Budgets ist. Es kann sogar die beste Verwendung des Budgets für das ganze Jahr sein. Er könnte nicht nur eine beträchtliche Rendite abwerfen, sondern auch dazu beitragen, dass die Ergebnisse im nächsten Jahr noch besser werden. Diejenigen unter euch, die mit der "70/20/10-Regel" als Ausgangspunkt für ihre Haushaltsplanung noch nicht vertraut sind, sollten sich diesen Abschnitt des Leitfadens unbedingt zu Gemüte führen.
Lade dir noch heute den Skai zur Budgetplanung für Digital-Marketer“ herunter, um mehr über Zielsetzung, Prognosen und andere Themen rund um die Budgetplanung zu erfahren.
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